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Was gibt es Neues aus der Fairtrade-Welt? Das findest du in unseren News auf dieser Seite.
Beim Sport auf fairere Anbaubedingungen achten ist jetzt möglich: Die ersten T-Shirts aus Fairtrade-zertifizierter Baumwolle der Sportmarke Simond sind ab sofort online und in den Filialen bei Decathlon erhältlich. Damit werden Shirts mit fairer Baumwolle für Verbraucher*innen in mehr als 100 Ländern verfügbar.
Fairtrade schafft 2026 mehr Sichtbarkeit für die Menschen am Anfang der Lieferketten.
Auch Fairtrade zertifizierte Lieferketten sind von globalen Menschenrechts- und Umweltproblemen nicht ausgenommen. Deshalb ist es wichtig, dass Verstöße gemeldet werden können. Einen Überblick zu Beschwerdemechanismen und -Abhilfeprozessen bei Fairtrade gibt es jetzt in Form von zwei neuen Factsheets.
In der Zeit vom 10. bis 13. März 2026 kam es bei einem technischen Dienstleister von Fairtrade Deutschland zu einem Sicherheitsvorfall.
Eine unabhängige Jury hat in Köln getagt und die Finalist*innen der diesjährigen Fairtrade Awards ausgewählt. Aus zahlreichen Bewerbungen wurden Projekte, Unternehmen und Initiativen nominiert, die den fairen Handel mit innovativen Ansätzen, messbarer Wirkung und großem Engagement voranbringen.
Das Publikum hat entschieden: Mit 2.642 Stimmen geht der Publikumspreis der Fairtrade Awards in diesem Jahr an den AK Fair Trade des Camerloher-Gymnasiums.
Zum Weltfrauentag: Frauen sind zentral für landwirtschaftliche Lieferketten. Die Women’s School of Leadership stärkt sie auf dem Weg zu mehr Mitbestimmung.
Viele Ziele für globale Gerechtigkeit: Fairtrade Deutschland hat seine neue Strategie für die Jahre 2026 bis 2028 verabschiedet. Sie baut auf der Vision und Mission der Fairtrade-Bewegung auf und ist eng mit der globalen Strategie der Dachorganisation Fairtrade International verzahnt.
Auf der IGW vom 16. bis 25. Januar 2026 in Berlin rückt Fairtrade die Produzent*innen am Anfang globaler Lieferketten in den Fokus.
Fairtrade fordert Klarheit, Verlässlichkeit und faire Unterstützung für Kleinbäuerinnen und -bauern.
Omnibus-I-Paket schwächt EU-Lieferkettenrichtlinie deutlich ab.
Fairtrade-Kakaoproduzent*innen und -Kooperativen erhalten ab 2026 einen erhöhten Mindestpreis und höhere Prämien, während sie weiterhin mit Herausforderungen wie dem Klimawandel, volatilen Märkten und steigenden Kosten konfrontiert sind.
Wer sich für Menschenrechte einsetzt, gerät zunehmend unter Druck – weltweit. Darauf macht Fairtrade zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember aufmerksam.
Fairtrade-Kaffee und -Teeregionen sind betroffen.
Die Umsetzung der Mitte Oktober in Kraft getretenen EU-Bio-Verordnung (EUOR) sowie weitere Faktoren führen derzeit zu einer weltweiten Knappheit an physisch rückverfolgbarem Fairtrade-Bio-Kakao. Fairtrade unterstützt die Kooperativen und bietet Lösungen für seine Partner.
Ab dem 17. November können sich junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren für das Programm von Fairtrade für 2026 bewerben.
Kleine landwirtschaftliche Betriebe spüren die Folgen des Klimawandels längst direkt. Fairtrade zeigt, dass fairer Handel und nachhaltige Genossenschaftsarbeit entscheidend sind, um Widerstandskraft, Entwicklung und ökologische Stabilität im ländlichen Raum zu stärken.
Künftig muss auf jedem Honigglas stehen, aus welchen Ländern der Honig stammt und zu welchen Anteilen – das schafft mehr Transparenz beim Einkauf und fairere Bedingungen für Produzent*innen aus dem globalen Süden.
Fairtrade Deutschland fordert Anpassungen für eine effektive und effiziente Lieferkettenrichtlinie.
Neue Daten belegen: Höhere Kakaopreise und Fairtrade-Programme tragen zu besseren Lebensbedingungen bei. Dennoch gefährden Klimawandel und steigende Kosten die erzielten Fortschritte.