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Top 3 Projektkooperation

Hier stellen wir euch die drei Finalist*innen für die Fairtrade Awards in der Kategorie "Projektkooperation" vor.

Caventura/Encolsiera in Kolumbien

Der Kaffeeröster Caventura aus Berlin arbeitet langfristig mit Fairtrade-Produzentenorganisationen zusammen, beispielhaft mit der Kooperative Red Ecolsierra in Kolumbien. Im Rahmen eines HREDD-Projekts wurden Strukturen aufgebaut, damit die Kooperative Risiken in ihrer Lieferkette selbstständig erkennen und steuern kann. Trainings zu Sorgfaltspflichten, Rückverfolgbarkeit über Geodaten sowie gezielte Einbindung von Frauen und jungen Menschen stärken Governance und Transparenz. So sichert das Projekt den Zugang zu europäischen Märkten und unterstützt Kleinproduzenten dabei, nachhaltige und entwaldungsfreie Lieferketten dauerhaft umzusetzen.

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dm und Maestrani

Die Drogeriemarktkette dm und der Schokoladenhersteller Maestrani begleiten gemeinsam mit Fairtrade Kakaobäuerinnen und -bauern in Sierra Leone auf dem Weg zu existenzsichernden Einkommen. Das Projekt kombiniert verantwortungsvolle Einkaufspraktiken, Frauenförderung, finanzielle Inklusion und klimaresiliente Landwirtschaft. Schulungen und Leadership-Programme stärken insbesondere Frauen und fördern wirtschaftliche Selbstständigkeit. Gleichzeitig verbessern Trainings zu nachhaltigem Anbau und Qualität die langfristige Produktivität der Farmen. So entsteht eine widerstandsfähige Kakao-Lieferkette mit Zukunftsperspektiven für Produzentenfamilien.

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Tafel Schokolade von dm-Bio

Vom Feld in den Fanshop (BRANDS Fashion & Fußballclubs)

Die Projektkooperation „Vom Feld in den Fanshop“ verbindet fairen Baumwollanbau mit verantwortungsvollem Sportmerchandising. Gemeinsam mit Fairtrade, der GIZ, BRANDS Fashion und mehreren Profifußballvereinen wird der Anbau von Fairtrade- und Bio-Baumwolle in Indien gestärkt. Bäuerinnen und -bauern profitieren von stabilen Preisen, langfristigen Handelsbeziehungen und Trainings zu klimaresilienter Landwirtschaft. Gleichzeitig erreichen die beteiligten Fußballclubs Millionen Fans und machen nachhaltige Lieferketten über Fanartikel sichtbar. So verbindet das Projekt soziale Entwicklung, ökologische Landwirtschaft und fairen Konsum.

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Baumwollbauer mit Schild "I made your merch" und Baumwolle in der Hand