Top 3 Fairhandels-Projekt
Hier stellen wir euch die drei Finalist*innen für die Fairtrade Awards in der Kategorie "Fairhandels-Projekt" vor.
FAIRkickt – Bildungscamp für Kinder und Jugendliche zum Thema Nachhaltigkeit im Sport, Frankfurt
FAIRkickt nutzte die Aufmerksamkeit rund um die Fußball-EM der Männer 2024 , um Kinder und Jugendliche in Frankfurt für fairen Handel, Nachhaltigkeit, Inklusion und Gleichberechtigung zu sensibilisieren. In kreativen Workshops, Koch- und Bildungsformaten setzten sich die Teilnehmenden praxisnah mit globaler Verantwortung und fairen Lieferketten auseinander. Ergänzt wurde das Projekt durch öffentliche Abendveranstaltungen für Erwachsene. So verbindet FAIRkickt Sport, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe und zeigt, wie nachhaltiger Konsum und globale Gerechtigkeit lebensnah und generationenübergreifend vermittelt werden können.
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Fairventures Worldwide gGmbH – Climate Stories, Stuttgart
Mit dem Bildungsprojekt Climate Stories bringt Fairventures Worldwide Schüler*innen in Deutschland per Videokonferenz mit jungen Menschen aus dem Globalen Süden zusammen. Persönliche Geschichten machen Klimagerechtigkeit, faire Lieferketten und globale Verantwortung greifbar und emotional erfahrbar. In interaktiven Workshops begegnen sich die Teilnehmenden auf Augenhöhe und entwickeln ein vertieftes Verständnis für Zusammenhänge zwischen Klima, Konsum und Gerechtigkeit. Ein neues Modul unterstützt Schulen zudem dabei, den eigenen Umgang mit Ressourcen zu reflektieren und konkrete Verbesserungen im Alltag anzustoßen.
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Zukunftsakademie des Eine Welt-Laden Amberg e.V.
Die Zukunftsakademie des Eine Welt-Laden Amberg vermittelt seit 2016 Schüler*innen Wissen über den fairen Handel, globale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung. In kostenfreien Unterrichts- und Vertretungsstunden bringt ein qualifiziertes Team Themen wie Fairtrade und die globalen Nachhaltigkeitsziele direkt in den Schulalltag. Dabei werden nicht nur Zusammenhänge erklärt, sondern auch konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Durch die enge Zusammenarbeit mit Schulen und Weltläden entsteht ein langfristiger Bildungsansatz, der junge Menschen dazu ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und fair zu handeln.