FAIRTRADE als Partner für EU-Regulatorik
Produzentenorganisationen und Unternehmen, die FAIRTRADE-Produkte in die Europäische Union (EU) importieren oder innerhalb der EU vertreiben, müssen eine wachsende Zahl an EU-Nachhaltigkeitsvorschriften einhalten. FAIRTRADE unterstützt Sie dabei mit Standards, unabhängiger Zertifizierung, Risikoanalysen und praxisnahen Tools.
Relevante Gesetzgebung für FAIRTRADE-Partner
Die hier aufgeführten Verordnungen und Richtlinien der EU haben Auswirkungen auf die FAIRTRADE-Lieferketten. Nach einer Grundinfo zur jeweiligen EU-Regulatorik erfahren Sie, wie die Arbeit von FAIRTRADE darauf einzahlt. Weiterführende Links ermöglichen eine thematische Vertiefung.
EU-Greenwashing-Richtlinie (EmpCo)
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Grundinfos
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Wie FAIRTRADE unterstützt
EU-Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR)
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Grundinfos
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Wie FAIRTRADE unterstützt
EU-Verordnung zum Verbot von Zwangsarbeit (FLR)
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Grundinfos
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Wie FAIRTRADE unterstützt
EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD)
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Grundinfos
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Wie FAIRTRADE unterstützt
EU-Nachhaltigkeitsberichterstattungs-Richtlinie (CSRD)
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Grundinfos
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Wie FAIRTRADE unterstützt
EU-Bioverordnung (EUOR)
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Grundinfos
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Wie FAIRTRADE unterstützt
EUDR-Support für KMU
Im Rahmen des EU-geförderten Projekts LIFE FairTHRIVE unterstützt FAIRTRADE KMU mit praxisnaher Beratung, gezielten Schulungen, Infomaterialien und nützlichen Tools, um EUDR-Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig fair, ethisch und nachhaltig wirtschaften.
FAIRTRADE und HREDD
HREDD (Human Rights and Environmental Due Diligence), also unternehmerische Sorgfaltspflicht für Menschenrechte und Umwelt, beschreibt den Prozess, mit dem Unternehmen negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt identifizieren, reduzieren, verhindern und darüber Rechenschaft ablegen. Unternehmen für die Einhaltung dieser Sorgfaltspflichten zwar selbst verantwortlich. Mit der Nutzung FAIRTRADE-zertifizierter Produkte und der Umsetzung der FAIRTRADE-Vorgaben zu fairem Handel können sie jedoch einige Aspekte dieser Sorgfaltspflichten erfüllen.